Kinder

Liebe Kinder und Familien!

Aufgrund der aktuelle Corona-Pandemie können unsere Angebote nur bedingt stattfinden.

Unter dem Reiter "Corona - Kinder und Familien" finden Sie jedoch viele tolle Anregungen wie Sie auch in dieser Zeit in Ihren Familien den Glauben leben können.

Schauen Sie doch mal rein.

 

Kaktus-Blüte

Corona-Blüten

Wäre Corona eine Pflanze, dann hätte diese Pflanze ganz viele Dornen. Diese Dornen würden alles auf Abstand halten, und uns das Zusammenleben schwer machen. 

Doch ab und zu würde diese Pflanze auch kleine Blüten hervorbringen - die Corona-Blüten.

Als Corona-Blüten würde ich alles bezeichnen, was in dieser Zeit Schönes und Besonderes entstand.

Stefanie Schiegg-Häberle (Gemeindereferentin)

Nachfolgend ein paar dieser Corona-Blüten: :-)

20200922_105129.jpg

Schulanfangsgottesdienst mit Abstand

Vieles ist im Moment nicht möglich oder nur in abgeänderter Form.

Das Foto entstand beim Schulanfangsgottesdienst im September 2020 in Fischen. 

Draußen und mit Abstand war im September 2020 kein Problem.

Familien-Stationen-Weg „Mit Gott on tour“

 

 

Wochenweise die Kinder zuhause. Homeoffice und Homeschooling, die Großeltern nicht greifbar. Ein Stresstest für die ganze Familie!

Das war die Ausgangssituation für unsere Idee des Familien-Pilger-Wegs. Wir wollten in dieser Ausnahmezeit den Familien etwas Gutes tun. Der Pilgerweg war als Stationenweg im Freien angelegt und konnte von den Familien selbstständig während der gesamten Pfingstferien begangen werden.

Er war eigentlich gedacht für Familien mit Grundschulkindern, doch er wurde auch begangen von Jugendlichen, Ehepaaren und Familien mit wesentlich kleineren oder größeren Kindern. Er umfasste insgesamt neun erlebnisreiche Stationen, ging über 6,5 Kilometer und 150 Höhenmeter, und dauerte vier bis fünf Stunden. Die Stationen hatten natürlich alle etwas mit unserem Glauben oder mit Bibelstellen zu tun, sie wollten Mut machen, Vertrauen stärken und die Augen für das Schöne öffnen. So war da z. B. die Station vom „Guten Hirten“, die davon erzählte, dass Gott auf uns aufpasst und für uns sorgt wie ein guter Hirte. An dieser Station bekamen die Kinder ihren Hirten- bzw. Pilgerstecken. An einer anderen Station durfte man Gebetsfahnen mit eigenen Dank- und Bittgebeten beschriften und im Wald zwischen den Bäumen aufhängen. Mal konnte man eine Kerze vor einer Marienfigur entzünden, mal einen mit Gas befüllten Luftballon mit einer Grußkarte in den Himmel steigen lassen oder sich gegenseitig von den Wundern der Natur erzählen und ein Lied singen. Am Bach hörte man die Geschichte wie die Jünger mit Jesus in einen Seesturm gerieten und Angst hatten unterzugehen und man hörte dabei auch, dass Jesus in unseren stürmischen Zeiten das Gleiche zu uns sagt, wie damals zu den Jüngern „Habt keine Angst, ich bin doch bei euch!“. Die Kinder hatten dann riesigen Spaß beim Boote basteln und schwimmen lassen. Am Ende war aus dem Pilgerstecken ein Kreuz geworden an dem eine Jakobsmuschel und ein Rosenkranz hing.

 

Es war schön zu sehen, wie viele Menschen dieses Angebot wahrgenommen haben und wir freuten uns sehr über die Rückmeldungen und Bilder die uns erreichten. Hier ein paar dieser Rückmeldungen:

„Trotz strömendem Regen hat uns der Weg viel Freude gemacht. Er ist sehr schön gestaltet, auch inhaltlich. Dafür ein Vergelts-Gott!!“

„Ich möchte mich für die kreativen und erlebnisreichen Stationen bedanken. Es war auch für uns Erwachsene sehr bereichernd und wir sind gedanklich als auch spirituell "voll aufgetankt" nach Hause gegangen.“


bleiben.“

 

„Wir wollten Dir/Euch ein herzliches DANKESCHÖN sagen, für den tollen Stationenweg!!

Wir waren alle total begeistert von den schönen Ideen und Anregungen!

Vielen lieben Dank für Eure Mühe!“

 

„Wir fanden es sehr beeindruckend, wie liebevoll und kreativ Sie die einzelnen Stationen ausgestaltet haben. Gerade heute an Fronleichnam waren zudem einige andere Pilgergrüppchen und Familien unterwegs und es war schön zu erleben, dass dieses tolle Angebot wirklich angenommen wird und so der Glaube lebendig wird.“

 

„Für uns und unseren 10-jährigen Sohn wird dieser Tag, auch dank all der greifbaren Erinnerungen, immer als etwas sehr Besonderes im Gedächtnis

IMG-20200601-WA0006.jpg
IMG-20200604-WA0007.jpg

"Weg nach Ostern"

Liebe Kinder! Viele von euch haben den "Weg nach Ostern" in Seifriedsberg besucht. Schön, dass so viele von euch da waren. 

Danke auch, dass ihr so viele schöne Blumen vor das Grab Jesu gelegt habt. :-)

 

Übrigens: Mein Ausflugstipp aufs  Ofterschwanger Horn steht immer noch. Einfach mit dem Auto kurz vor Gunzesried links die Mautstraße bis zum Allgäuer Berghof hochfahren, dann aufs Ofterschwanger Horn laufen und beim Rückweg den wunderschön familiengerecht gestalteten "Stuimännleweg" machen!

IMG-20200410-WA0009.jpg
IMG-20200410-WA0015.jpg
IMG-20200410-WA0013.jpg
IMG-20200410-WA0014.jpg

... und das sind noch Bilder vom kombinierbaren Ausflugstipp!

:-)

IMG-20200409-WA0011[1].jpg
IMG-20200410-WA0018.jpg
IMG-20200410-WA0019.jpg
IMG-20200410-WA0017.jpg

Der Blick zurück in Nicht-Corona-Zeiten :-)

Kindermetten

An Weihnachten finden in all unseren vier Pfarreien Kindermetten statt.

Hier wird die Weihnachtsgeschichte nach Lukas kindgerecht erzählt und gespielt.

DSC_0084
DSC_0084
press to zoom
DSC_0088
DSC_0088
press to zoom
DSC_0094
DSC_0094
press to zoom
DSC_0089
DSC_0089
press to zoom
DSC_0093
DSC_0093
press to zoom
 

Ökumenischer Kinderbibeltag 2017

Unter dem Motto „Der größte Schatz der Welt“ fand am 22. November in Fischen der ökumenische Kinderbibeltag 2017 statt.

Im Mittelpunkt dieses Tages stand die Bibel selbst. Schon in der Andacht, mit welcher der Bibeltag eröffnet wurde, wurde der Werdegang der Bibel dargestellt. Vom mündlichen Weitererzählen der Geschichten über das erste Aufschreiben auf verschiedene Materialien bis zum Buchdruck fanden die Geschichten über Gott und den Menschen den Weg in unsere heutigen Bibeln.

Auch Martin Luther war ein Teil des Anspiels, denn auch er trug seinen Teil zur Entwicklung der Hl. Schrift bei indem er sie ins Deutsche übersetzte.

Jedes Kind durfte sich dann natürlich eine eigene Schriftrolle basteln. Selbstverständlich mit einer Feder signiert, einem Wachssiegel und abgebrannten Rändern.J

Die Geschichte vom „Barmherzigen Vater“, die auf der Schriftrolle zu lesen war, wurde – je nach Altersstufe - den Kindern auf vielfältige Weise näher gebracht. Da war z. B. ein Stationenlauf, das Nacherzählen mit biblischen Erzählfiguren, ein Rap, Basteleien… und natürlich dürfte an diesem Tag das gemeinsame Spielen und Singen nicht zu kurz kommen!

 

Allen Helfern, die zum Gelingen dieses Kinderbibeltags beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön!

 
DSC_0943
DSC_0940
DSC_0936
DSC_0933
DSC_0927
DSC_0923
DSC_0904
DSC_0912
DSC_0909
DSC_0905
DSC_0902
 

Kinderkreuzweg am Karfreitag